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Endspurt in der Regioliga

Bei gleich zwei Gerätewettkämpfen mussten die HSV-Turnerinnen nochmal so richtig Gas geben, um sich den Klassenerhalt in der Regioliga zu sichern.

Beim TV Mosbach mussten sich die Hockenheimerinnen beweisen gegen den Ausrichter, die SG Nußloch und den Heidelberger TV.

Die Mannschaft mit Aylin Herrmann, Helena Alting, Aleyna Yavuzer, Anera Strauß, Derya Demirag, Jessica Frank und Nathalie Vendur erreichte die meisten Punkte und somit den ersten Platz beim Sprung. Am Stufenbarren mussten sie einige Punkte lassen. In der Disziplin, aufgrund welcher sich so manche Wettkämpfe entscheiden, dem Schwebebalken, besiegten sie souverän alle gegnerische Mannschaften. Schließlich erhielten sie beim Bodenturnen, ihrer persönlichen besten Gerätedisziplin, die zweithöchste Gesamtwertung. Die Freude bei der Siegerehrung über den 2. Platz vor der SG Nußloch und dem Heidelberger TV mit 149,45 Punkten war groß. Die Mannschaft vom TV Mosbach erreichte mit nur 0,05 Punkten mehr den 1. Rang.

Mit anderer Besetzung fuhr die Mannschaft vom HSV Hockenheim zum Heidelberger TV, um den letzten Vorrundenwettkampf auch gegen den TSV Wieblingen und die TSG Weinheim anzutreten. Da die Hockenheimer Mannschaft leider nicht vollzählig antreten konnte, verstärkte die jüngste Turnerin Ela Karakoc das Team mit Aleyna Yavuzer, Helena Alting, Anera Strauß, Karina Lammert, Derya Demirag und Jessica Frank. Wieblingen und Weinheim präsentierten sich insgesamt erfahrener und stärker. Trotzdem siegten die Turnerinnen vom HSV wieder am Schwebebalken, was allen bewies, dass sich der Trainingsfleiß letztendlich auszahlt. Enttäuscht waren sie am Ende über den 4. Platz, denn sie und das Trainerteam mit Makbule Sarar, Bianca Tolone und Nadja Vendur wissen: „Das können wir besser.“

Der HSV Hockenheim hat es geschafft und hat sich für den gemeinsamen Regioligaendwettkampf im Juli in Mannheim-Waldhof qualifiziert. Dort will man sich natürlich von seiner besten Seite zeigen.

BT