Eine weitere HSV Hockenheim Seite

Finale der Gauligarunden

Am Samstag fanden im Seckenheimer „Schlössl“ die Gauliga-Endrundenwettkämpfe im Geräteturnen statt. Die beiden Hockenheimer Vereine waren auch mit am Start.

In der Altersklasse 2007 und jünger turnten zum ersten Mal im Finale in der E-Liga für den HSV Hockenheim Ela Karakoc, Reena und Jordon Kube, Katrin Kunz, Valentina Riesz und Ceyda Sarar. Nach einem aufregenden Wettkampf, bei dem sie am Reck ihr bestes Ergebnis erzielten, erreichten sie den undankbaren 4. Platz, bei dem man leider noch nicht auf das Siegertreppchen steigen darf. Die Mannschaft vom DJK Hockenheim erreichte den 3. Platz. Zweiter wurde die TSG Weinheim und Erster mit über 3 Punkten Vorsprung die TSG Seckenheim.

In der D-Liga siegte ebenso die Mannschaft aus Seckenheim, gefolgt von TV Neckarau. Dritter Platz erhielt der TV Schwetzingen vor dem DJK Hockenheim.

In der C-Liga ging die Mannschaft aus Schwetzingen unter erschwerten Bedingungen nur zu dritt an den Start und erreichte den 4. Platz.

Unter den Jahrgängen 2001 und jünger mussten sich Helena Alting, Vanessa Buhmann, Asya Kuslugil, Viktoria Povetev und Anera Strauß in der B-Liga ihrer starken Konkurrenz stellen. Am Sprung, Barren und Balken zeigte die Mannschaft nicht ihre gewohnten Leistungen. Nach den 3 Disziplinen standen die Mädels knapp auf Platz 4. Die Turnerinnen motivierten sich gegenseitig beim Bodenturnen das Ruder nochmal rumzureißen und präsentierten zum Wohlgefallen der Kampfrichter spritzige Übungen. Die HSVler lieferten sich ein Kopf an Kopf Rennen mit der TSG Ketsch. Schließlich jubelten die Hockenheimerinnen, als sie auf das Siegerpodest steigen durften und für den 3. Platz Medaillen und einen Pokal in Empfang nahmen. Mit nur 0,2 Punkten weniger wurde die TSG Ketsch Vierter. Eindeutiger Sieger wurde der TV Neckarau vor der TSG Seckenheim.

In der A-Liga siegte wieder die TSG Seckenheim vor TG Heddesheim und LSV Ladenburg. Vierter wurde der TV Schwetzingen mit über 3 Punkten Vorsprung vor der TSG Weinheim.

Schließlich heißt es aber keineswegs sich nach dem Finale zurückzulehnen, sondern gleich wieder Gas zu geben und sich bestens auf die neuen Ligarunden 2016 vorzubereiten.

BT

2015-11-14 cb

Kommentar verfassen