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Geräteturnen Hockenheim: Beständige Leistung der Hockenheimerinnen

 

Nachdem die Mädchen des HSV Hockenheim im April einen beeindruckenden Start in die Regioklasse gezeigt hatten, stand am letzten Samstag der zweite Wettkampf in der eigenen Halle an. Hockenheim empfing den Heidelberger TV und TV Waldhof. Die Aufregung war größer als sonst, da es das erste Mal war, dass der HSV in dieser Klasse einen Wettkampf ausrichtete. Eine größere Planung als sonst war nötig.

Gut vorbereitet durch zusätzliche Trainingseinheiten und um Erfahrung durch den ersten Wettkampf in Dielheim reicher, ging das Team aus Hockenheim mit Helena Alting, Aylin Herrmann, Karina Lammert, Anera Strauß, Nathalie Vendur und Aleyna Yavuzer an das erste Gerät. Hier konnten alle Mädchen ihre Sprünge ohne Sturz am Sprungtisch zeigen. Dies wurde dann auch mit dem zweiten Platz belohnt. In der olympischen Reihenfolge ging es mit dem Stufenbarren weiter. Die Mädchen waren nicht ganz mit sich zufrieden, konnten aber glücklicherweise den zweiten Platz halten. Am Balken waren für die HSV Turnerinnen zwar zwei Stürze zu verzeichnen, aber die gegnerische Mannschaft war nicht so nervenstark, wie die Hockenheimer Mädchen. Helena Alting konnte als Einzige an diesem Gerät mit über 13 Punkten die Tageshöchstwertung erzielen. Diese Leistung stärkte den Mannschaftsgeist für das letzte Gerät. Alle Mädchen konnten mit souveränen und routinierten Übungen ihre Punkte halten.

Erster wurde der TV Waldhof. Mit nur 0,3 Punkten weniger belegte der HSV Hockenheim einen sehr guten zweiten Rang. Helena Alting freute sich abermals über den ersten Platz in der Einzelwertung. Die Trainerinnen Makbule Sarar, Bianca Tolone und Nadja Vendur sowie die Turnerinnen waren auch hier wieder zufrieden und sahen sich in den zusätzlichen Trainingseinheiten bestätigt. „So kann es weitergehen!“, so die drei Trainerinnen.

NSt.